Zucchini

Heute gibt es eines meiner Lieblingsgerichte.

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Gebackene Zucchini. Sehr lecker und sehr einfach herzustellen, auch wenn man berufstätig und zeitlich eingeschränkt ist. Jeder von uns möchte sich gut und gesund ernähren, aber es fehlt die Zeit. Sagt NEIN. Es gibt ganz viele tolle Gerichte und nein Ihr müsst natürlich nicht auf Fleisch verzichten, alternativ könnt Ihr gern auch etwas Fleisch hinzu geben. Aber wir möchten das als Familie etwas einschränken.

Wie gesagt jeder ist zeitlich immer knapp, daher ist es immer schön ein Gericht zu zaubern, welches gut schmeckt, einfach zuzubereiten ist und auch noch gut ist für die Figur.

Nun zu meinem Gericht. Die Zucchini halbieren und etwas aushöhlen, dieses zur Seite stellen. Dann die Paprika, egal welcher Farbe so wie es euch beliebt, waschen, entkernen und schneiden. Mit einem Küchenhäcksler die Paprika mit den Zucchiniabschnitten, etwas Chili, Pinienkernen, Hirtenkäse, Tomaten, Rauchpapikapulver und vielleicht noch geröstete Paprika bearbeiten. Das ganze zu einer guten festen Masse verarbeiten und dann einfach die Zucchini füllen. Alles in den Ofen ca. 30 Minuten bei 180 Grad. Fertig.

So ihr habt kaum etwas gebraucht um das Essen herzustellen und es geht einfach in den Ofen, so ist die Küche nicht groß schmutzig. Natürlich könnt Ihr dazu oder auch in die Masse  Fleisch geben. Aber es schmeckt auch so sehr gut. Beilagen benötige ich eigentlich nicht.

Probiert es einfach aus, denkt dran Essen soll Spaß machen und nicht stressen. Davon haben alle genug. Bitte nehmt euch Zeit zum verzehren dessen was Ihr euch macht. Genießt alles und versucht weniger Salz und mehr Kräuter zu benutzten, viele neue Eindrücke werden sich euch eröffnen.

 

 

Superfood-Kekse

 

 

Auf dem Bild zu sehen sind von links angefangen: Haselnuss, Erdmandeln, Hanfsamen, Ei, Haselnuss, Kakao, gepopptes Quinoa, Chiasamen, Sesam

Links sind die „Superfood“ Kekse und die rechts sind aus den heimischen Nüssen und Samen. Sonnenblumenkernen, Leinsamen und dem was noch vom Backen übrig war.

Beide sind sehr simple herzustellen. Man benötigt nur Eier, etwas Zucker und Nüsse und Samen nach Wahl, so wie Vorlieben. Die Eier mit dem Zucker schaumig aufschlagen, sie dienen als Kleber. Dann die Nüsse, vielleicht noch gerösteter Kokos oder getrocknete Früchte, die gemahlenen Mandeln und Haselnüsse dazu geben, sie binden alles zusammen. So ein perfekter Snack für zwischen durch. Die Masse sollte insgesamt feucht sein damit ihr sie und Form auf eine Oblate bringen könnt. Im Grunde sehr einfach und nach belieben variierbar. Und was die Superfood-Samen so bringen jetzt…

Chiasamen: 30% Ballaststoffe, dies ist gut für den Darm und unsere Verdauung, sie quellen auf und machen so, sehr lange satt. Der hohe Eisenanteil ist gut für den Sauerstofftransport, was dazu führt das man konzentrierter ist. Aber Vorsicht bei zu viel Einnahme, in der ersten Zeit oder grundsätzlich kann es zur Verstopfung führen, da der Darm es nicht gewohnt ist so viel zu arbeiten.

Hanfsamen: sie enthalten neben Eiweiß viele Vitamine, Mineralstoffe und einen Testosteronähnlichen Stoff. Diese helfen beim Zell- und Muskelaufbau. Das Vitamin E macht schöne Haut und Haare. Hanfsamen steigern die körpereigene Immunaktivität und die Omega 3 Fettsäuren sorgen für ein besseres Gedächtnis, sowie eine Erhöhung der körperliche und geistige Energie.

Auch der Kakao und die Erdmandeln zählen zu den Superfood.

Alles in Allem sollen die Kekse euch gute Energie liefern, sie sind gerade jetzt für die dunkle Jahreszeit eine gute Alternative zu den anderen Süßigkeiten. Ihr könnt die Süße selbst bestimmen, ob mit Honig, Zucker oder Agavendicksirup. Ihr seid völlig frei in den Variationen. Und es gibt ja genug einheimische Nüsse die verwendet werden können, mit der gleichen Wirkung und Nährstoffen. Vielleicht habt ihr ja noch Reste vom Müsli, die nicht für eine Portion reichen und die gesammelt werden können. Damit lässt sich doch prima was anfangen und es wird nichts weggeschmissen.

Wie immer, probiert euch aus und habt Spaß.

 

 

 

 

Kürbissuppe

Hey…

mir war nach einer Kürbissuppe……

 

Ich bin ja immer für saisonale Gerichte … So kam es das ein Hokaido- und ein Butter-Kürbis in meinem Einkaufskorb gelandet ist.

Suppe ist doch was Schönes, wie schon zuvor erwähnt, kann man sie einfrieren und dann bei Bedarf heraus holen.

Auf jeden Fall war sie sehr lecker und ohne Salz, dies war nicht nötig, ohne irgendwelche anderen Aromazusätze etc…

Nun zum Rezept. Versucht immer so wenig wie möglich Abfall zu produzieren. Der Hokaido kann mit Schale verarbeitet werden, so muss man nur die Kerne entfernen. Aus den Kerne könnt ihr entweder neue Kürbisse ziehen oder sie trocknen und dann rösten. Karotten gehören für mich einfach zu einer Kürbissuppe und auch in diese Saison. Ihr könnt auch das Grüne der Karotte mit verwenden, nicht alles sollte hinein, aber für den Geschmack eine gute Handvoll Kleingeschnittenes. Schon probiert? Es schmeckt ein bisschen nach Petersilie. Dann noch Kartoffeln, um es nicht so süß werden zu lassen, etwas Kokosmilch. Und siehe da eine sehr lecker Suppe.

Nur als Idee….. Man kann so viel variieren. Also habt Spaß, probiert euch aus…..

Bis dann

 

Weizengras

Weizengras:

Ist ein Süßgras, sie sind die jungen Keimlinge des Weizens. Welches 7 bis 12 Tagen nach dem Austritt ca. 15 cm erreicht und dann geerntet wird. Sie wurden schon von den Naturvölkern als heilend verwendet. Sie stärken die körpereigene Immunabwehr, sorgen für eine bessere Sauerstoffaufnahme, senken die Blutfettwerte und helfen gegen chronische Entzündungen im Darm. Weizengras soll auch die geschädigte DNS der Zellen, durch Radioaktive oder Röntgen geschädigt, reparieren können. Und auch hier vorbeugend gegen Krebs wirken sollen. Weizengras enthält 60 mal mehr Vitamin C als Orangen, 11 mal mehr Calcium und 30 mal mehr Vitamin B1 als Rohmilch, 5 mal mehr Eisen und 50 mal mehr Vitamine als Spinat, sowie 5 mal mehr Magnesium als Bananen.

 

Und wo kann man das alles verwenden? Na in einem super guten Smoophie…… Ich mag total gerne Smoothies, so eine schnelle leckere Zwischenmahlzeit. Gerade im Sommer ist es toll, schön eiskalt genießen. Aber trotzdem Vorsicht, viel Obst enthält auch viel Zucker.

 

Schon mal in die Pilze gegangen???

Der Herbst ist so toll, es gibt so viele Lebensmittel die einem Förmlich vor die Füße fallen.

Wir sind nur spazieren gegangen und dann sind uns die ersten Pilze in die Augen gestochen. Natürlich essbare….

Eigentlich waren wir auf der „Jagd“ nach wilden Brombeeren, die bei uns überall wachsen. So viele Sträucher und niemand nimmt sie mit. Schade. Keine Angst vor den Würmern. Bitte immer ab Kniehöhe erst pflücken und auch nie roh verzehren. Man kann super Gelee daraus machen. Vielleicht für später zu Wildgerichten oder einfach generell zum Frühstück. Ist das nicht schön seine eigenen, produzierten Lebensmittel zu verzehren? Probiert es ruhig aus. Man benötigt nicht viel dazu.

Aber zurück zu den Pilzen;-))))

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Da wir unseren Kinder vermitteln wollen, dass es auch ganz viele Dinge außerhalb des Supermarktes gibt und sie ohnehin an die Luft müssen, sind wir mit dem Fahrrad in den Wald gefahren. Dort sind wir dann „in die Pilze gegangen“. Weil es dieses Jahr sehr feucht ist, sind nicht nur die Nacktschnecken und Frösche sehr aktiv, sondern auch die Pilze bzw. die Frucht. Denn der eigentliche Pilz, das Myzel, ist unter der Erde. Also wenn ihr welche findet, bitte schneidet sie ab, damit sie nachwachsen können. Und für Nichtkundige, bitte nehmt euch ein Buch zu Hilfe und erntet nur solche die ihr wirklich klar erkennt. Wir machen dies genauso, es sind sicher mehr essbar als wir mitnehmen aber bei Pilzen die wir nicht klar erkennen, gehen wir auf Nummer sicher und nehmen  nur die Bekannten mit.

Und dann???

Na ja es gibt da einige Möglichkeiten.

Ihr könnt sie mit Rührei auf Brot essen oder für Fleischliebhaber als Soße dazu, oder ihr könnt sie trocknen.

Wie? Z.B. bei der Restsonne einfach draußen hinlegen oder in einem Dörrgerät oder auf einem Faden aufziehen und im Keller. Andere Möglichkeit, vorausgesetzt natürlich immer, dass sie geputzt sind, in die Tiefkühltruhe. Aber auch da bitte nicht vergessen, die Tüte oder Dose beschriften mit Datum usw. denn sie sind nicht ewig haltbar.

 

Bis zum nächsten Mal….

 

Der Herbst

 

der Herbst und seine schönen Seiten…..

Wir hatten Lust auf saisonales und regionales Gemüse, also haben wir uns als erstes die Karotte ausgesucht.

Und was machen wir denn im Herbst? Suppe……

In unserer Suppe verarbeiten wir die ganze Karotte. Schon mal das Grüne probiert? Es schmeckt lecker und macht es gleich noch ein wenig frischer. Ein anderer Vorteil ist, dass wir keinen Müll produzieren. Ökonomisch arbeiten ist unser Anliegen. Nicht nur das wir uns als Familie dazu entschieden haben weniger Abfall zu produzieren und Lebensmittel  nicht mehr weg zu schmeißen, nein wir möchten unsere Ressourcen nutzen, das heißt wir verwenden so viel wie möglich von unserem geernteten oder gekauftem Gemüse.

Als erstes haben wir die Karotten vorbereitet. Schälen und schneiden.

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Dann den Ansatz.

Wie ihr das macht bleibt euch überlassen, mein Mann mag halt Fleisch. Aber im Grunde braucht ihr das eigentlich nicht. Erst die Zwiebeln anschwitzen (mit dem Fleisch) dann die Karotten dazu geben.

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Alles schön anschwitzen.  Da wir sehr kreativ und verspielt sind, haben keine Gemüsebrühe hinzugegeben. Nein wir haben die restlichen Karotten, einen Apfel und eine Birne ausgepresst. Das kam uns beim Kochen, es stand alles in der Nähe und so probiert man halt aus. Für alle kritischen Menschen, das ist sehr lecker! Nebenbei gab`s noch mehr Saft für alle. Vitaminschock…..Noch ein paar Kräuter, Salz und Pfeffer. Fertig

Am Ende ist es sehr schmackhaft geworden.

Schmeckt es nach eurem Empfinden ab. Total einfach gemacht und nichts übrig gelassen, außer der Schale. Ganz im unserem Sinne.

Am Ende könnt ihr es ja einfrieren und wenn ihr Lust habt essen oder mit zur Arbeit nehmen. Stellt euch vor ein stürmischer Herbsttag und ihr könnt euch eine schöne heiße Karottensuppe machen… Hmmm lecker.

Probiert euch aus und habt Spaß……

bin wieder da

Hallo…..

ich wollte mal wieder online gehen, nach viel Schule und neuen Eindrücken, hat sich viel verändert.

Im Moment drück ich tatsächlich wieder die Schulbank, am KIN werde ich gerade zur staatlich geprüften Lebensmitteltechnikerin ausgebildet. So viel neue und interessante Sachen die wir lernen.

Nun ist der Zeitpunkt des Comebacks und womit fang ich?

Tja schon mal überlegt ein paar Dinge in eurem Kühlschrank zu verändern?????

Vielleicht einfach mal den Joghurt aus Milch gegen ein joghurtähnliches Produkt aus anderen Rohstoffen. Da gibt es schon recht viele Alternativen, es muss nicht Soja sein. Da Soja nicht unbedingt nachhaltig und nicht genmanipuliert angebaut wird. Wir haben da auch ganz tolle heimische Rohstoffe….

Ich habe schon einiges probiert und bin tatsächlich bei den Lupinen hängen geblieben. Man schmeckt kaum einen Unterschied. Ganz im Gegensatz zu Soja, der hatte ein sehr muffigen Nachgeschmack.

Also, bitte, geht mit offenen Augen durch den Supermarkt. Umdenken ist bald unumgänglich, die Milchbauern werden weniger, da niemand bezahlen möchte und denkt auch an die Tiere. Ist es nicht schöner zu wissen, dass sie gut gehalten werden und es etwas weniger gibt, dafür Qualitativ hochwertig?

Ich sage ja! Wer macht mit?

ökologisch umdenken

Wir schmeißen zu viele Nahrungsmittel weg. Dies ist unnötig für unseren Geldbeutel und die Umwelt. Natürlich ist es in unserer Zeit selbstverständlich geworden alles zu kaufen was man mag, gerade wenn man früher auf vieles verzichtet hat oder musste. Das geht uns allen so. Doch denken wir einmal zurück…. Es gab nicht jeden Tag Fleisch oder Wurst, sondern auch mal Tomaten, Radieschen , Gurken oder Schnittlauch auf´s Brot . Aus dem Garten. Doch heute hat keiner Zeit um selbst etwas anzubauen oder wird belächelt. Schade wie ich mittlerweile finde, denn auch ich musste wieder „back to the Basic“. Mit erstaunen musste ich feststellen wie viel wir weg schmeißen, da wir falsch einkaufen und das meine Kinder z.B. kaum den Unterschied zwischen den normalen Naturjoghurt und dem gekauften Joghurts kennen. Und dann erkläre deinem Kind mal von heut auf morgen warum sie diese nicht mehr essen sollte. Wir haben ihnen garnicht erst gesagt was wirklich darin ist , angefangen von Haaren bis zu den ganzen E- Nummern und dem viel zu hohem Zuckeranteil. Denn wenn man erstmal sich wieder dran gewöhnt hat selbst gemachten Sachen zu essen, schmeckt einem das garnicht mehr. Natürlich denkt jeder sofort ans abnehmen, sobald er Ernährungsberatung hört aber es gehört noch so viel mehr dazu. Man sollte ausgewählte Produkte kaufen und essen, ökologisch denken und handeln. Denn es geht auch darum sein Körper und Geist zu verbessern. Dies schafft man nur wenn man anfängt umzudenken. Sport zu machen und auf ein bis zwei Dinge verzichtet. Man muss ja nicht gleich Veganer oder Vegetarier werden, denn auch das ist nur ein Trend, den unser großen Firmen zu nutzen wissen. Man sollte auch mal auf die Rückseite schauen auch diese Produkte enthalten auch viele E-Nummer. Und sind wir uns dessen bewusst was passiert nur weil wir mehr Tofu essen? Angebot und Nachfrage … man kann nicht so schnell, so viel produzieren ohne das was auf der Strecke bleibt. z.B. Abholzung des Regenwaldes für den Anbau des Sojas. Das entspricht nicht dem Verständnis was einen Veganer eigentlich ausmacht. Denn es geht darum Tier und Umwelt zu schützen. Dies kann man auch wenn man von dem Bauern die Eier holt oder das Fleisch vom Schlachter der um die Ecke ist und nicht vom Discounter. Natürlich ist dies teurer aber man ist auch gleich ein bisschen genötigt weniger Fleisch zu kaufen und Alternativen zu finden. Und so können wir mit reinem Gewissen unsere Lebensmittel verzehren. Es gibt noch zu viel dazu zu sagen. Aber für heut ist es wohl genug….

selbst gemachtes gutes Müsli

Als ich so durch mein Superfood-Buch blätterte , ist mir dieses Rezept in die Finger gefallen. Eigentlich wollte ich nur meine 3 Bananen verarbeiten, da wir ja nicht wegschmeißen möchten und ökonomisch  mit unseren Lebensmitteln umgehen wollen.

Nun das ist dann also dabei rausgekommen. Natürlich habe ich mich nicht direkt ans Rezept gehalten und es so nach meinem Küchenschrank modifiziert. Denn Superfood sind teuer. Aber man kann damit viele tolle Sachen herstellen. Also wenn man erstmal die Grundausstattung hat.

So nun zum Müsli….

Als Erstes stellen wir eine Mus aus den Bananen , Datteln , Vanille , ein Tl Salz und Kokosöl im Mixer her. Es muss eine Masse sein. Im Originalrezept  steht Vanilleextrakt und Mandelbutter, statt Kokosöl. Nun da ich nur ne Vanilleschote und Kokosöl hatte….

Dann Haferflocken , Hanfsamen und gepufften Amaranth mischen. Im Original auch hier nur Haferflocken und Hanfsamen in der Mischung 3-1. Also auch hier wieder eine kleine Änderung. Wenn man auf Gluten reagiert kann man auch hier wieder natürlich Gluten freie Haferflocken nehmen oder andere Flocken. Je nach Geschmack. Mut zum experimentieren.WP_20160115_17_51_22_ProBeide Komponenten werden dann gemischt. Der Bequemlichkeit halber hab ich das in meiner Küchenmaschine gemacht. Erst die Mus in die Schüssel und dann nach und nach die Flockenmischung hinein geben. So dass es eine Homogene Masse wird.

Das dann auf ein Backblech streichen und in den Backofen bei 150°C 20 min backen. Dann kurz rausnehmen und zerbrösel bzw mit einem Schlesinger zerkleinern.

Die Masse dann wieder in den Backofen und ca 30 min backen. Ihr könnt natürlich selbst bestimmen wie crunchy es werden soll.

WP_20160115_19_01_37_Pro  und dann guten Appetit…..

noch ein low carb Brot

WP_20160110_11_27_14_ProHeute hab ich noch mal ein low carb Brot gemacht. Mal ein anderes Rezept nach meinen Vorstellungen. Im Original ist es mit Walnuss aber ich hab es gegen Mandeln, Sojamehl und Haselnüsse getauscht. Es empfiehlt sich, wenn ihr so was machen solltet, es als Frühstücksbrot zu nehmen. Dann kann mein ein bisschen Tonkabohne oder Vanille mit rein machen. So wird es doch gleich zum sehr köstlichen Superfood.  Nun es ist auch nicht der Kostenfaktor aus dem Augen zu verlieren. Denn solche Brote sind kostenintensiver als ein normales Brot, da die Mandeln im Moment sehr teuer sind und wenn man auf die Qualität der Produkte achtet. Also im Schnitt würde ein 750g Brot dann bei ca. 6,00€ liegen. Aber das gute ist … Ihr wisst was drin ist und könnt selber bestimmen wann und wieviel ihr macht. Und da ich auch ein beschäftigter Mensch bin, muss man den Zeitfaktor mit einbeziehen. Dafür gibt es gute Nachrichten ich hab´s einfach im Brotbackautomat gebacken bzw hergestellt. Also total simple. Das ganze hat wieder keine viertel Stunde in Anspruch genommen. So nun zum Rezept und den kcal

100g Mandel

200g Haselnüsse

100g Sojamehl

50g Olivenöl

1 Pk Natron

4 Eier

200g Naturjoghurt

Das ganze Brot hat dann ca 2500 kcal , nicht ganz ohne nicht wahr…. Deswegen ja zum Frühstück , denn die meisten unterschätzen immer noch den Anteil an Nüssen und Samen in solchen Produkten. Klar ist es besser aber sie haben es immer in sich. Dagegen hat ein normales Vollkornbrot ca. 1600 kcal. Ich schreibe immer ca denn es kann abweichen. Und bevor ich es vergess. Einen Vorteil hat dann das Brot für alle Glutenallergiker , es ist Gluten frei. Ich würde das nächste mal auch die Haselnüsse minimieren und mehr Mandeln nehmen. Das ändert aber nicht die kcal.